Apropos euro-islam og Tariq Ramadan, som snart beærer Danmark med sit besøg
Akja. Vi bombarderes nærmest med islam-missionærer, der vælter ind over os fra højre, fra venstre, fra oven og fra neden, udefra og indefra, rundt og rundt og i én uendelighed. Det minder mig mest af alt om en horde af myldrende og vimsende, pågående sædceller, der VIL ind i et æg.
Det hænger mig forlængst ud af halsen (altså den påtrængende islamiserings-kampagne). 8o)
SÅ meget, at jeg snart ikke orker at blogge om det mere. Det er simpelthen for surt. Hvorfor er der ingen, der snart går ind og sætter en stopper for det? Eller bare en bremse, i det mindste? Vi trænger til rum og luft!
Læs her fra tyske “Die Weltwoche”, som har interviewet den åleglatte og rutinerede propagandist Ramadan, der klart forekommer at være en ulv i fåreklæder (tak til schweitziske Erika for tips):

«Sie sind ein arroganter Mensch»
Interview mit Tariq Ramadan: Was ein kontroverser Dialog mit dem islamistischen Autor hätte werden sollen, geriet zum Fiasko.
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Wir hatten über Islam und Terror gesprochen, über den Irak, die Rückständigkeit der arabischen Welt, die Uno, universale Werte, Meinungsfreiheit, Kopftücher. Nun hatten wir das Gefühl, unsere Fragen seien zu allgemein und zu erwartbar gewesen. Und seine Antworten zu routiniert, zu glitschig, zu vieldeutig – ohne dass wir ihn zu mehr Klarheit gedrängt hätten.
Diesmal wollten wir es besser machen. Wir wollten konkreter sein, härter, persönlicher, Schaumrhetorik und verbale Hütchenspiele möglichst stoppen. Wir wollten wissen, wie Ramadan sich zu folgenden Fragen und Aussagen stellt:
In den Augen der meisten Muslime ist der Westen moralisch minderwertig.
Toleranz ist ein Zeichen von Dekadenz.
Die islamischen Gesetze der Scharia verlangen die Todesstrafe u.a. für Homosexuelle, Ehebrecherinnen, Atheisten, vom islamischen Glauben Abgefallene etc.
Angenommen, R.s Tochter geht im Bikini ins Schwimmbad, will mit dem Freund zusammenziehen, Freund ist Atheist; R.s Sohn verkündet den Eltern, dass er schwul sei und dies auch auslebe: Was macht R.?
Im Islam zentral sind Gerechtigkeit und Gesetz, aber er hat keinen Begriff von Freiheit oder autonomem Subjekt. Der Islam ist kein Humanismus. Es ist bezeichnend, dass gegen Schriftsteller Rushdie damals eine Fatwa ausgesprochen wurde, nicht aber gegen Osama Bin Laden, Zarqawi oder ähnliche Verbrecher.
Der Koran ist Menschenwerk, der Prophet war ein erfolgreicher Warlord. Der rundum trostlose Zustand der arabischen Welt hat mit dem Verbot von Islamkritik zu tun. Der Prophet erlaubt dem Gläubigen die Taqiya, das heisst die Verstellung und die Lüge, wenn er unter Ungläubigen lebt: Wie können wir R. glauben, was er uns sagt?
Tariq Ramadan hatte uns in ein Café im Genfer Flughafen bestellt, wo er wie beim ersten Mal mit vierzig Minuten Verspätung eintraf. Das darauf stattfindende Gespräch war nicht gerade ein Musterbeispiel für einen gelungenen interkulturellen Dialog. Es war vielmehr ein Fiasko. Wir scheiterten vollkommen, und die
Begegnung endete damit, dass Ramadan nach fünfzehn Minuten wieder aufstand und wütend enteilte. Die meisten unserer Fragen blieben ungestellt.
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Læs FrontPageMagazine her: France’s Wake-Up Call.
The most vocal advocate of Wahhabism in France is Tariq Ramadan, a Swiss philosophy teacher who happens to be the grandson of Hassan Al Banna, the founder of the Muslim Brotherhood.
Ramadan has been very active in France during the past ten years, spreading his extremist views and becoming the unofficial voice of French Islam.
He has now become a “star,” appearing constantly on French prime-time television.
Ramadan symbolizes the view, as Jacques Jormier, a leading French expert on Islam, puts it, “that does not modernize Islam but Islamizes modernity.” The extent to which Ramadan’s brand of totalitarian Islam has gained a strong foothold in France can be seen in the plight of French Muslim women.
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Læs et norsk interview – “Muslimernes Martin Luther” fra efteråret 2005 her: http://www.dagbladet.no/nyheter/2005/09/21/444073.html
Læs det tyske interview herunder:
Born: Nein, nein… (wird unterbrochen).
Ich bin kritisch, jawohl, aber nie sagte ich, der Westen sei verloren.
Born: Würde es Sie mit Befriedigung erfüllen, wenn in hundert Jahren der Westen islamisch wäre?
Niemals. Ich träumte nie von einem islamischen Europa.
Born: Warum nicht? Jede Religion will… (wird unterbrochen).
Nein. Wenn Gott es gewollt hätte, wären wir jetzt eine einzige Gemeinschaft. Christen, Juden, sogar Atheisten und Agnostiker.
Born: Sie wollen nicht, dass der Islam die dominante Religion in der Welt ist?
(Leise) Ich will dies nicht, nein. Wissen Sie, was ich den Muslimen sage? Es ist besser, in der Minderheit zu sein als in der Mehrheit. Weil in jedem diese Versuchung lauert, den anderen zu unterdrücken. Mein Kampf geht nicht um Macht, er geht um Werte. Sagen Sie nicht, ich betreibe Double Talk, ich sei doppelzüngig. Lesen Sie meine Bücher.
Sorg: Was ist islamisch an Ihrem Denken? Sie reden von universalen Menschenrechten. Dies ist ein westliches Konzept, ein Konzept der europäischen Aufklärung.
(Leise, scharf) Total falsch. Wer hat Ihnen das gesagt?
Sorg: Es steht in den Büchern. Aufklärung ist ein europäisches, postreligiöses Projekt.
Falsch. Al-Farabi sprach von universalen Rechten. Kennen Sie Al-Farabi?
Sorg: Wer?
14.Jahrhundert. Sie unterstellen mir Ihre eigene Ignoranz. Dies ist Double Talk. (Al-Farabi wurde im 9.Jahrhundert geboren. Die Red.)
Sorg: In vielen muslimischen Ländern würden Sie getötet, würden Sie von universalen Rechten sprechen.
Ich werde nicht getötet in muslimischen Ländern. Wer sagte Ihnen das?
Sorg: Man kann es jeden Tag in den Zeitungen lesen. In Saudi-Arabien kann man wegen des Besitzes einer Bibel hingerichtet werden.
Ich bin kritischer gegenüber muslimischen Ländern, als Sie jemals sein werden. Wo waren Sie und Ihre Zeitung, als Saudi-Arabiens König Fahd in die Schweiz kam? Nirgendwo. Wissen Sie warum? Geld.
Sorg: Geld?
Weil er mit Geld kam – mit 46 Millionen Franken.
Born: Haben Sie protestiert?
Ich habe einen Artikel geschrieben. Dass sie die Werte nicht respektieren.
Sorg: Welche Werte?
Die universalen Werte der Menschenrechte. Welche nicht Ihnen gehören. Sie haben nie islamische Philosophie studiert. Was wissen Sie über Al-Farabi, was wissen Sie über Averroës? Und Sie wollen mir erzählen, dass…
Sorg: Von Averroës weiss ich, dass auch er heute in islamischen Ländern umgebracht würde. (Averroës, islamischer Philosoph, 12.Jahrhundert, starb im Exil, seine Schriften wurden von der damaligen islamischen Nomenklatura verbrannt. Die Red.)
Was soll diese Diskussion? Was ist der Punkt? Ich spreche nicht über die heutige Realität. Ich spreche über universale Werte.
Sorg: Es begann in Europa mit Descartes… (wird unterbrochen).
Sie wissen nichts über chinesische Philosophie, nichts über islamische Philosophie. Diese Ignoranz macht Sie arrogant.
Sorg: Aber wir sprechen über aktuelle Politik…
(Laut, wütend) Sie sind arrogant. Sie sprechen nicht über aktuelle Politik. Sie sprechen über universale Werte.
Born: Lasst uns über Freiheit sprechen, über die westlichen Werte… (versucht zu glätten).
Sorg: (Trotzig) …der Islam steht im Gegensatz zum Humanismus…
(Schneidend) Stopp, stopp, stopp mit dieser Diskussion…
Sorg: Warum?
…und unterstehen Sie sich, über den Islam… Was soll das? Wie viele Muslime kennen Sie? Was haben Sie über den Islam gelesen? Sie sind ein arroganter Mensch. Ein Muslim wie Al-Farabi ist toleranter als Sie.
Sorg: Vor wie vielen Jahrhunderten lebte er?
Was soll das? Jetzt bin ich toleranter als Sie. Ich sage nicht, das Christentum ist so oder so…
Sorg: Ich sprach nicht vom Christentum. Ich sprach von der Aufklärung, welche ein europäisches, religionskritisches…
(Scharf) Es gibt also keine islamische Aufklärung? Nennen Sie mir drei islamische Philosophen, bitte…
Sorg: Die drei bekanntesten sind… (wird unterbrochen).
(Noch schärfer) …bitte, nennen Sie mir, ausser Averroës…
Sorg: Ich will Sie etwas fragen…
…nennen Sie mir drei. Sie sind ein arroganter Mensch.
Sorg: Danke. Das sagen Sie mir zum fünften Mal.
Born: Nein, entschuldigen Sie…
(Steht auf) Ich will nicht, ich habe nichts zu tun mit diesem Kerl. Fertig. Diese Diskussion ist beendet.
Born: Nein, nein, nein…
Sorg: (Lauter als sonst) Sie laufen davon. Ist dies Ihr Konzept von Dialog? Ich sagte, Islam und Humanismus sind Gegensätze. Beweisen Sie mir das Gegenteil.
(Zu Born gewandt, immer noch stehend, sehr wütend) Sie kamen mit diesem Kerl… Sie hören nicht auf meine Antworten… (Grosses Durcheinander, Ramadan drückt Sorgs Visitenkarte in Borns Brusttasche, sehr, sehr wütend, und verlässt das Lokal schimpfend.) …arrogant… unhöflich… (Verschwindet in der Menge der Passanten, ohne sich noch einmal umzudrehen.)
Sorg: (Leicht geknickt, zu sich selbst) Der ist sich das nicht gewohnt.
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